6. Urlaubstag

06.10.2017

Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht dort, es wackelte nichts, ich wurde nicht mehr seekrank. Nach dem Frühstück fuhren wir dann weiter auf den nächsten Stellplatz Richtung Heimat. Es waren schon noch einige Kilometer bis wir an den Wohnmobilstellplatz unserer Wahl ankamen. Kurz vor der Autobahn noch eine schöne Dekoration unterwegs. Man sah anhand des gut gefüllten Straßengrabens wieviel es geregnet hat.

Wir fuhren von Holtorf auf die A 1 Richtung Osnabrück und in Osnabrück weiter Richtung Rheine auf die A30 Richtung Schüttorf. Am Autobahnkreuz 5 Schüttorf fuhren wir auf die A31 Richtung Oberhausen vorbei an Gronau, Reken, Dorsten bis zum Autobahnkreuz 42, Dreieck Bottrop und da fuhren wir auf die A 2 Richtung Köln. Dann weiter auf der A3 vorbei an Oberhausen, Duisburg, Ratlingen bis Autobahnkreuz 23, Leverkusen und dort auf die A1 Richtung Koblenz vorbei an Mengenich, Müngerdof, Frechen bis die Ausfahrt Nummer 106 kam, die mussten wir nehmen um die Autobahn zu verlassen. Ab da ging es auf der Bundesstrasse weiter bis nach Erftstadt zum Wohnmobilstellplatz „Mobilcamp am Ville-Express“.

Da bekamen wir gerade noch so ein Plätzchen und konnten uns von der Fahrt erholen und uns seelisch und moralisch auf das nachhause fahren am nächsten Tag einstellen. Der Wohnmobilstellplatz war nicht sehr schön, aber für eine Übernachtung annehmbar. Man stand ziemlich ruhig und mit unserem Hund konnten wir auch unsere Runde drehen.